Der Risikomanager unterstützt das Unternehmen bei der Erreichung seiner Ziele. Er hilft, Schwächen zu identifizieren, die die Erreichung  dieser Ziele und Chancen bedrohen können. Er ist gleichzeitig Koordinator, Ausbilder und Kommunikator. Das Profil des Risikomanagers ist weitgehend an den Unternehmens-Strukturen ausgerichtet, in denen er mit seinen Aktionen wirken kann und vom Unternehmen maßgeblich unterstützt wird. Diese Unterstützung durch das Management ist unabdingbar.

Aufgrund seiner Erfahrungsbasis muß seine Position einen Wirkungsbereich über  Reihe von professionellen  Fachrichtungen (Finanz- und Rechtswesen, Technik, Betriebswirtschaft, ...) umfassen, kombiniert mit der Einstellung, zu kommunizieren und zu überzeugen. Kompetenz und Fähigkeiten des Risikomanagers sind eng verwandt mit dem Krisenmanager - dieser wird definitionsgemäß vornehmlich dann tätig, wenn sich Risiken bereits zu Krisen entwickelt haben. Insofern sollte der Risikomanager durch geeignete Maßnahmen helfen, den Eintritt einer Krise zu vermeiden. Wesentlich ist das "all-risk"-Denken, um ohne fachliche Schranken und Abteilungs- bzw. Unternehmen-Grenzen unterschiedlichste Risiken betrachten und bewerten zu können. Ein typisches Tätigkeitskeitsprofil für wissensbasiertes und IT-bezogenes Risikomanagement findet man bei Risikomanager.de unter Leistungen. Dabei sind vor allem Aufgaben der IT-Projektleitung denkbar, die besonders umsichtig, aber effizient,  Umstrukturierungen oder Systemeinführungen steuern.